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Breuß-Massage bei Heilpraktiker Kujaw in Darmstadt

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Breuß-Massage

Breußmassage

Breuß-Massage, Dorn-Breuß-Massage, Wirbelsäulentherapie nach Dorn und Breuß, Dorn-Breuß-Methode, Dorn-Breuß-Gelenkbehandlung oder Dorn-Breuß-Therapie sind Namen, die für die Breuß-Massage verwendet werden, wobei auch manchmal die Schreibweise „Breuss” zu finden ist.

Entstanden sind die Verfahren nach Dorn und Breuß völlig unabhängig voneinander. Es hat sich nur gezeigt, daß sich die Dorn-Methode und die Breuß-Massage sehr gut miteinander kombinieren lassen. Aus diesem Grund werden die Dorn-Methode und die Breuß-Massage häufig zusammen genannt.

Die Breuß-Massage geht auf den kräuterkundigen Rudolf Breuß zurück und entstand, nachdem der Chiropraktiker weggezogen war, zu dem Rudolf Breuß immer seine Bandscheibenpatienten geschickt hatte. Als Rudolf Breuß keinen Ersatztherapeuten finden konnte, legte Breuß dann schließlich selbst Hand an.

Bei der Breußmassage wird die Wirbelsäule in Bauchlage mit den Händen gedehnt, und anschließend wird Johannisöl aufgetragen und mit den Händen verstrichen. Die Breuß-Massage endet mit einer „energetischen” Behandlung (Handauflegen), die Rudolf Breuß „Magnetisieren” nannte.


Letzte Änderung: 14.9.2018
Auch diese Seite stellt meine persönliche Meinung dar.
Die dargestellten Behandlungsmethoden sind Methoden,
die in der Naturheilkunde angewandt werden,
obwohl sie wissenschaftlich nicht bewiesen sind.

Hier finde ich noch nötig, des von der Natur aller übrigen Arzneien abweichenden, sogenannten tierischen Magnetismus, oder vielmehr des (dankbarer nach Mesmer, seinem ersten Begründer, zu benennenden) Mesmerismus Erwähnung zu tun. Diese, oft törichter Weise, während eines ganzen Jahrhunderts geleugnete oder geschmähte Heilkraft, ein wundersames, unschätzbares, dem Menschen verliehenes Geschenk Gottes, mittels dessen durch den kräftigen Willen eines gutmeinenden Menschen auf einen Kranken durch Berührung und selbst ohne dieselbe, ja selbst in einiger Entfernung die Lebenskraft des gesunden mit dieser Kraft begabten Mesmerierer in einem andern Menschen dynamisch einströmt, (wie einer der Pole eines kräftigen Magnet-Stabes in einen Stab rohen Stahls) wirkt auf verschiedene Weise:

indem sie in dem Kranken teils die hie und da in seinem Organismus mangelnde Lebenskraft ersetzt,

teils die in andern Stellen allzusehr angehäufte und unnennbare Nervenleiden erregende und unterhaltende Lebenskraft ableitet, mindert und gleicher verteilt und überhaupt die krankhafte Verstimmung des Lebensprinzips der Kranken auslöscht und mit der normalen des auf ihn kräftig einwirkenden Mesmerierers ersetzt,...

Samuel Hahnemann (Gründer der Homöopathie):
Organon der Heilkunst, 6. Auflage, 1921, §288

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