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Kraniosakrale Osteopathie nach W. G. Sutherland

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Kraniosakrale Osteopathie
nach William Garner Sutherland

William Garner Sutherland (1873-1954) ist ein Schüler des Osteopathiegründers Andrew Taylor Still, der die die kraniale Osteopathie entwickelte, die John Edwin Upledger zur kraniosakralen Therapie ausbaute.

1898 begann W. G. Sutherland sein Studium der Osteopathie an der „American School of Osteopathy” und schloß 1900 seine Ausbildung ab. Die nächsten Jahrzehnte forschte Sutherland im kranialen (Schädel-) Bereich und veröffentlichte 1939 das Buch „The Cranial Bowl”, in dem er die Schädelknochenbeweglichkeit behauptete und den Begriff „Primärer Atemmechanismus”, kurz PAM (englisch PRM von Primary Respiratory Mechanism), einführte.

Sutherland ist zwar insbesondere bekannt für die osteopathischen Techniken am Kranium (Schädel) und Sakrum (Kreuzbein). Trotzdem hat er die von A.T. Still gelernten Techniken zur Behandlung des gesamten Körpers angewendet.
Er konzentrierte lediglich seine Forschung auf den Bereich der Bewegung der einzelnen Schädelknochen, der bis dahin zu wenig Beachtung gefunden hatte.

Theoretische Annahmen der Kraniosakralen Osteopathie

Die theoretischen Annahmen der kraniosakralen Osteopathie (die allerdings nicht wissenschaftlich bewiesen sind) bestehen aus der Definition des Primären Atemmechanismus - PAM:
  1. Primär: Dieser Mechanismus kommt „zuerst”, d.h. ist Grundlage für alle Lebensprozesse.
  2. Atem: Es gibt eine Einatem- und eine Ausatemphase.
  3. Mechanismus: Viele Teile arbeiten zusammen und bilden ein größeres Ganzes.
Und den 5 Teilen des Primären Atemmechanismus:


頭蓋 仙骨 療法

• Kraniosakrale Osteopathie heißt auf japanisch „Togai Senkotsu Ryōhō”.


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Letzte Änderung: 29.5.2017
Auch diese Seite stellt meine persönliche Meinung dar.
Die dargestellten Behandlungsmethoden sind Methoden,
die in der Naturheilkunde angewandt werden,
obwohl sie wissenschaftlich nicht bewiesen sind.

„Bei allen Wirbelsäulentechniken ist es meine Gewohnheit, daß ich den Patienten mit seiner eigenen natürlichen Kraft arbeiten lasse, anstatt meine Kräfte zu gebrauchen. Bei mir gibt es weder Stöße, noch ruckartige Bewegungen, noch die Arbeit mit dem Einsatz von Körperteilen als langen Hebeln.”
William Garner Sutherland

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