Osteopathie Darmstadt
Der osteopathische Behandlungsablauf bei Heilpraktiker Kujaw in Darmstadt

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Der osteopathische Behandlungsablauf

« In einer Therapie lernt der Mensch Gesundheit »

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Schon bei der ersten Sitzung gehe ich vom Einstiegsgespräch über Ursachenbestimmung und Therapie bis zu den Eigenübungen komplett alles durch.

Im Ablauf richte ich mich selbstverständlich nach Ihren Wünschen und mache Angebote, wie sich diese Wünsche verwirklichen lassen.

Der typische Ablauf einer osteopathischen Sitzung sieht wie folgt aus:

  1. Das Einstiegsgespräch klärt erst einmal, worum es geht, und dient auch dazu, Sie kennenzulernen und Ihre Anliegen zu hören.
  2. Durch Ertasten und Bewegen suche ich dann zuerst genau Ihr Anliegen.
    „Wo genau ist es?”
  3. Und anschließend untersuche ich osteopathisch ihren gesamten Körper.
  4. Danach finden wir gemeinsam die passenden Therapiemethoden, die sich nach Ihren Wünschen richten.
  5. Die Eigenübung ist für die Zeit zwischen und nach den Behandlungen.




Einstiegsgespräch

Worum geht es?

Als erstes geht es um die Frage, worum es eigentlich geht. Hier erzählen Sie einfach, was Ihr Anliegen ist.

Auf jeden Fall brauche ich hier auch noch eine Unterschrift zum Einverständnis aufgrund der DSGVO, dass ich Daten von Ihnen notieren und speichern darf.
Dann nehme ich auch noch die persönlichen Daten auf, wie Anschrift, Geburtsdatum, Telefonnummer und evtl. Emailadresse.

Über das Naheliegende hinaus frage ich unter anderen auch nach Medikamenten, Krankenhausaufenthalten, Operationen, Unfällen, allen anderen Körperfunktion, Lebensumgebung, Familie, Arbeitsbedingungen und Freizeitaktivitäten.

Es geht dabei darum, einen Gesamtüberblick zu bekommen. Denn meistens liegt die Ursache nicht genau da, wo auch das Symptom liegt.

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Anliegen / Symptome

Wo genau ist es?

Anschließend zeigen Sie mir, wo und bei welcher Bewegung es schmerzt, sofern es um Schmerz geht; bzw. Sie zeigen mir, wo Ihr Anliegen genau ist.

Ich taste dann den entsprechenden Bereich ab. Schaue mir Ihre Bewegungen an. Und ich bewege Sie auch, um einen Eindruck Ihres Anliegens zu bekommen.

Die genaue Bestimmung der Ausgangslage erlaubt auch später eine Überprüfung des Behandlungsfortschrittes.

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Osteopathische Untersuchung

Wie ist Ihr Gesamtzustand?

Der wichtigste Teil einer osteopathischen Behandlung ist die osteopathische Untersuchung. Dafür ziehen Sie sich bis auf die Unterwäsche aus.

Die osteopathische Untersuchung umfaßt den ganzen Körper von Fuß bis Kopf einschließlich des Bauchraums.

Aus den Ergebnissen der Untersuchung ergibt sich, welche Bereiche eine Behandlung benötigen.

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Meine Therapiemethoden

Welche Methode passt gut?

Emmett TechnikPsycho-KinesiologieHock-SchmerztherapieHock-MethodeDorn-MethodeAkupressurSchröpfkopfmassageGua ShaTok SenTom Bowen TherapyFußreflexzonenmassage

„Der Osteopath ist nicht auf Elektrizität, Röntgenstrahlung, Hydrotherapie oder andere Hilfsmittel angewiesen,
sondern verlässt sich bei der Krankheitsbehandlung auf osteopathische Methoden.”
Andrew Taylor Still: Osteopathy Research and Practice, 1910, Chapter Osteopathic Fundamentals, Why I Write This Book.

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Hausaufgabe bzw. Eigenübung

Für die Zeit zwischen und nach den Behandlungen bekommen Sie eine Empfehlung - eine sogenannte „Hausaufgabe”, die Sie selbständig zuhause in der Freizeit oder auch am Arbeitsplatz durchführen.

In nachfolgenden Behandlungen wird dann die Hausaufgabe verbessert und ggf. erweitert.

„Hausaufgabe” klingt zwar ein bisschen nach „strenger Anweisung”, aber jeder Mensch weiß gleich, was dieser Ausdruck für Aufgaben mit sich bringt.

Diese Eigenübungen werden gemeinsam eingeübt und dann zuhause mindestens täglich durchgeführt, was nur jeweils wenige Minuten in Anspruch nimmt.

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Letzte Änderung: 19.5.2020
Auch diese Seite stellt meine persönliche Meinung dar.
Der Patient muss seines Körpers gewahr sein, um Zeichen und Symptome eines Ungleichgewichts erkennen zu können,
denn nur er ist in der Lage, zum frühest möglichen Zeitpunkt Hilfe zu suchen.
Neijing Suwen, 14. Kap., ca. 2. oder 1. Jahrhundert v.Chr.
Ein verständiger Mann soll wohl erwägen, dass der Mensch auf die Gesundheit (Heilkunde) einen sehr großen Wert legen muss,
und in Krankheiten sich durch eigene Einsicht zu helfen zu wissen. Er muss ferner wissen, was die Ärzte sagen, was sie seinem Körper verordnen, und es beurteilen können.
Hippokrates Buch über die krankhaften Zustände, ca. 6. Jahrhundert v.Chr. bis 2. Jahrhundert n.Chr.


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