Osteopathie Darmstadt
 Psycho-Kinesiologie in Darmstadt
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Psycho-Kinesiologie Darmstadt

Psycho-Kinesiologie

Psycho-Kinesiologie befasst sich mit emotionalen und mentalen Anliegen, ohne dass sie ein Ersatz für die klassische Psychotherapie wäre. Es geht bei Psycho-Kinesiologie darum, unbewusste Erlebnisse oder Überzeugungen bewusst zu machen, die als hinderlich empfunden werden.

Grundannahme der Psycho-Kinesiologie ist, dass jeder Mensch weiß, was ihn krank macht und was ihn heilt. Es bedarf lediglich einer geeigneten Methode, wie z.B. die des kinesiologischen Muskeltests, um nach diesen hinderlichen Erlebnisse oder Überzeugungen zu fragen.

Anschließend werden Augenbewegungen, Farbbrillen und sanfte Akupressur verwendet.



Ein fröhliches Herz erhält einen bei guter Gesundheit,
aber ein niedergeschlagenes Gemüt zehrt die Kräfte auf.
(Spr 17,22)

Ein zufriedenes Herz belebt den Körper,
aber Eifersucht ist wie Fäulnis in den Knochen.
(Spr 14,30)



Kinesiologie Darmstadt ◂ Muskeltest

Typisch für die angewandte Kinesiologie ist der manuelle Muskeltest.

Der Muskeltest dient als Mittel für eine Unterhaltung mit dem Unterbewusstsein. Getestet wird meistens mit dem vorderen Schultermuskel, das heißt mit Druck von oben auf den ausgestreckten Arm. Wenn man mit der Hand auf den ausgestreckten Arm drückt, kann der Arm entweder gleich sofort oder erst ein wenig später gegenhalten. Dies lässt sich als „Antwort” des Körpers auslegen, ob er in dem Moment weniger oder mehr gestresst ist.

Der Muskeltest ist auf diese Weise eine Methode, Unbewusstes sichtbar zu machen.

Herkunft der Kinesiologie ◂ Bewegungslehre

Das deutsche Wort „Kinesiologie” leitet sich aus dem englischen „applied kinesiology” ab.

Kinesiologie leitet sich wiederum ursprünglich vom griechischen

ab. Kinesiologie bedeutet also „Bewegungslehre”.

Die „angewandte Kinesiologie” wurde von dem Chiropraktiker George Joseph Goodheart, Jr. 1964 aus den damals schon bekannten Muskeltests der „Kinesiologie” der Physiotherapeuten Florence Peterson Kendall und Elizabeth Kendall McCreary „Muscles: Testing and Function” entwickelt.
Neu bzw. anders war bei den Tests, die George J. Goodheart durchführte, dass er nicht die Stärke des Muskels (stark oder schwach) beurteilte, sondern die Reaktionsfähigkeit einschätzte: Wann reagiert der Muskel?
Diese Form der Kinesiologie nannte George J. Goodheart „angewandte Kinesiologie”.

Viele „schwache” Muskeln konnte George J. Goodheart mit Periostmassage (Urspung-Ansatz-Technik) „stärken”. Aber oftmals war er damit auch nicht erfolgreich. So suchte er nach weiteren Ursachen und griff die Idee des Gesundheitsdreiecks auf. Im Gesundheitsdreieck können aus drei großen Bereichen (Struktur + Chemie + Psyche) die möglichen Ursachen für ein Problem kommen. Für dieses Gesamtkonzept schuf er den Begriff „angewandte Kinesiologie”.

In Deutschland meint man mit „Kinesiologie” im allgemeinen kurz die „angewandte Kinesiologie” und die daraus entstandenen Methoden, die ihren Ursprung bei George J. Goodheart haben.



キネシオロジー

• „Kinesiologie” entspricht dem japanischen キネシオロジー „Kineshiorojii”.



„Jede hinreichend fortschrittliche Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden.”
„Clarke's third law”, ein Axiom nach
Arthur C. Clarke: Profiles of the Future, 1973.

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Heilpraktiker Kujaw, Darmstadt • Letzte Änderung: 16.8.2021
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